Lied von fremden Menschen.
Viele Wege taumeln durchs Feld
Der Welt
Verwirrt und verworren und garstig,
Und jeder hat seinen, den er geht,
Nach Kurven sich sehend so hastig.
Sie treffen sich, lächeln und gehen zusammen,
So lange die Seile verknoten.
Zwar Dunkel das Herz und Flink sind die Augen,
Doch folgen Sie zehn Geboten.
Ein löslicher Knoten, man zieht an den Enden -
Sich trennen die Wege, sich trennen die Fremden.
Die Seile sich kreuzen und knoten sich ständig;
Doch jeder hat seinen - so lange lebendig.
Und halten zwei Narren einen zu zweit,
So ist's unvermeidlich, daß dieser dann reißt.
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