Es war ein junger alter Mann, Der sah, daß er nicht länger sitzen kann...
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Es war ein junger alter Mann,
Der sah, daß er nicht länger sitzen kann,
So nahm er Schuhe, Jacke, Stab
Und ging ins ferne Land herab.
Nach vielen Jahren kam er wieder,
Doch niemand rief "Willkommen !",
So ließ er sich alleine nieder
Doch sollt' er nicht verkommen.
Die Wege winden sich im Zopf
Und tragen uns nach vorn,
Doch keiner kennt bei sich im Kopf
Des Wegesschicksals Zorn.
Verbunden in ein großes Fluß
Ziehen sich unsere Wege in die Ferne.
Und liefen sie eine Zeit Fuß in Fuß,
Ein Zufall ist, was es wäre.
So kam der Tag oder die Nacht,
Da wurd' der Rückkehrer wieder Wach;
So war bestimmt von Anfang an,
Daß mußte wieder weg der Mann.
So Manche sehen nie den Fluß, nah' dem sie leben,
So Manche ruhen nie den Fuß, sie müssen gehen.
Wohin - bestimmt der Schicksalsfluß - nach Irgendwo !
Was uns das Rock bestimmt, was muß, muß kommen - sowieso !
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